Drei Mädchen - Ölgemälde M. Bâbaly - Thies Senegal 2013

AFRIKA der VIELFALT **** 

Der Reichtum Afrikas: Ein Kontinent mit einer Jahrtausende langen Geschichte – die Wiege der Menschheit – 55 Staaten, mit vielen Kulturen - mehr als 2000 eigenständige Sprachen, vielfältige Traditionen, sehr viel Wissen und Lebensweisheit, große Unterschiede und Gemeinsamkeiten und - überall zu beobachten - Kreativität. Eine junge dynamische Bevölkerung prägt den Kontinent, die sich in vielen Formen ausdrückt.
8.000 km sind es von Algier im Norden bis Kapstadt in Südafrika. Von Praia auf den Kapverden in Westafrika bis in die Hauptstadt Asmara in Eritrea, Ostafrika, sind es knapp 6.700 km Luftlinie. Ca. 1,3 Milliarden Menschen bewohnen den Kontinent.

Afrika in Bildern 2020: die Woche vom 17.-23. Juli 2020 in , BBC 24.07.2020; Woche 24.-30.07.2020 BBC 31.07.2020 -Woche 28.08.-03.09.2020, BBC 4.09.2020; Woche 11.09-17.09.2o2o BBC 20.09.2020; 02.-08.2020 BBC 12.10.2020
Einige Frauen des Jahres 2020, schauen Sie Aisha Yesufu in Nigeria hier und hier, was Frauen leisten, 28.12.2020.
2021: Bilder aus Ägypten, Libyen, Ghana, Mali, Mozambique, Südafrika, Tunesien, Zentralafrikanische Republik, BBC 28.01.2021, Bilder der BBC für die Woche 19.-25.02.2021, BBC 02.-08.042021.

Afrika ist ein junger Kontinent in Bewegung - und hat Erfahrungen mit einer Vielzahl von Krisen und Krankheiten - ein Kontinent mit Menschen, die die Dinge selbst in die Hand nehmen. Dies wird aktuell sichtbar. Was kann die Welt in der Corona-Krise von Afrika lernen? DW, 27.04.2020
Diesem Bild von Afrika steht ein in westlichen Ländern verbreitetes Bild des armen Kontinents entgegen.

Armutskontinent Afrika?

International gibt es eine breite Diskussion zum Verhältnis des "Armutskontinent" Afrika und des "Reichenkontinent" Europa sowie zur USA. So wird er immer wieder beschrieben: arm, krank, unterentwickelt - Katastrophen, Kriege, Korruption ... 

  • Das auf Afrika bezogene alarmistische Denken und Handeln habe die Macht mancher autoritärer Präsidenten gestärkt und sei eventuell eine postkoloniale Folge der medialen und wissenschaftlichen Abhängigkeit von Europa, Le Monde fr. 5.05.2020 
  • Ein Beispiel für alarmistisches Schreiben: Corona in Afrika: Es drohen Hungersnöte „biblischen Ausmaßes“  Frankfurter Rundschau FR 24.09.2020. Der Autor bezieht sich u.a. auf einen Bericht von 2019 - ja, man könnte die aktuelle Situation anders beschreiben.
  • Viele Hilfswerke arbeiten mit Katastrophenszenarien, hier die Helfer <-> dort die Armen, die ohne unsere Hilfe angeblich nicht überlebensfähig sind.
    Wenn gerechte Preise für die Rohstoffe Afrikas gezahlt würden, dann würden viele Projekte - z.B. im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit - durch Afrika finanziert werden können. Zudem - die Gelder, die von Personen, die außerhalb ihres Herkunftslandes arbeiten und regelmäßig in die Heimat überweisen, an Familien, Dorfgemeinschaften oder in Projekte investieren, betragen weit mehr als die gesamte Entwicklungshilfe, weltbank 10.2020 
  • Der Kontinent Afrika und die Europäische Union haben gemeinsame Interessen, die oft nicht in Einklang zu bringen sind. 

"Heute teilen beide Regionen gemeinsame Werte und Interessen, ihre Zusammenarbeit war allerdings bislang nicht immer konfliktfrei. Die EU preist sich als „größter Geber“ Afrikas, ist aber über die Handelspolitik bislang auch ein großer Profiteur. Die Entwicklungszusammenarbeit (ODA) der EU mit Afrika kann deswegen nur im Zusammenhang mit der Handels-, Investitions- und Sicherheitspolitik der EU betrachtet werden." so schreibt das Institut Südwind, Abruf 24.02.2021  

  • Und wie sieht es auf Seiten der Afrikanischen Union aus? Die AU hat eine Strategie entwickelt:  Agenda 2013- 2063: The Africa We Want. Wünschen wir der Bevölkerung auf dem Kontinent, dass diese Ziele erreicht werden.
  • Bezüglich CORONA: "Apokalypse abgesagt?" Eugène Ngumi im IPG-Journal der Friedrich Ebert-Stiftung - FES 4.09.2020


Zahlreiche Intellektuelle des afrikanischen Kontinents nehmen Stellung zum Verhältnis von Europa und Afrika und fordern die nördlichen Staaten wie auch afrikanische Führungskräfte auf, einen radikalen Wandel einzuleiten. Deutschlandfunk Kultur, 28.04.2020
Hier der Offene Brief von mehr als hundert Unterzeichner*innen ->Mail&Guardian, engl., Südafrika, 13.04.2020
Zunehmend gibt es Stimmen, z.B. des renommierten Forschungsinstituts für Entwicklung - IRD Frankreich, die argumentieren, dass das Bild, das der Globale Norden von Afrika hat, ein Produkt von Stereotypen und Vorurteilen sei. Die angekündigten Katastrophen entsprächen eher der Wahrnehmung des Nordens vom afrikanischen Kontinent als der aktuellen Situation (Le monde frz. 9.05.2020).
„Afrika hat Probleme, Europa die Lösung? Völlig realitätsfremd“ - Afrikas Interessen unterscheiden sich fundamental von denen Europas. Die EU muss das endlich anerkennen, fordert Robert Kappel in IPG 24.08.2020

Im Oktober 2020 sollten unter der Ägide Deutschlands Verhandlungen der Afrikanischen Union und der Europäischen Union stattfinden. Es sollte ein Jahrhundert-Pakt geschlossen werden, aber davon ist man weit entfernt:
"Afrika und Europa haben gemeinsame Interessen beim Thema Handel, bei Migration, bei Frieden und Sicherheit. Wir haben eine gemeinsame Geschichte. Doch trotz all dem, trotz aller gemeinsamen Verträge ist unser Kontinent noch immer nicht aus dem kolonialen System herausgekommen, ein reiner Rohstofflieferant zu sein. Das muss sich ändern", fordert Carlos Lopes, Beauftragter der Afrikanischen Union (AU) für die Beziehungen zur EU, Deutsche Welle - DW 30.06.2020.
Die Verhandlungen wurden in 2021 verschoben. Lesen Sie unterschiedliche Interessen der Kontinente und die Chancen: Südwind 23.09.2020.
Welche Kooperationen gibt es zwischen der EU und afrikanischen Regionen, ein interessanter Einblick, 3.02.2021
Im Februar 2021 fand im Bundestag eine Debatte zu: "Pandemie, Klima, Handel: Bundestag debattiert deutsche Afrikapolitik". Hier können sie die Positionen der Parteien lesen. Der Bundesminister für Wirtschaft und Entwicklung Gerd Müller (CSU) setzt sich immer wieder für die Interessen des afrikanischen Kontinents ein und erinnerte erneut an die Verantwortung Europas für Afrika: "Uns verbindet Kultur und Geschichte. Afrika ist schließlich die Wiege der Menschheit. Aber uns verbindet auch die geschichtliche Verantwortung für die Versklavung und den Sklavenhandel, für die Folgen und die Verbrechen der europäischen Kolonisation." DW 25.02.2021 - Es ist mehr als Zeit, diese Verantwortung ernst zu nehmen.


Ein interessanter Beitrag zu Wildtierjagd in Südafrika, neokoloniale Regulierung internationaler Handelsmärkte und Covid-19: "Resumé: Hast du auch einen Wunsch an die europäische, entwicklungspolitische Zivilgesellschaft? - AH: ... Engagiert euch mit lokalen Bevölkerungen und findet heraus, was sie wollen und brauchen. Europäische Entwicklungsagenturen verwenden häufig den Zuckerbrot und Peitsche-Ansatz, um Hilfe zu entwickeln – ich gebe Ihnen etwas, wenn Sie etwas für mich tun. In der Regel dient dies eher den Interessen der Helfenden als den Empfänger*innen. Südwind "Fragt uns doch" 20.01.2021

Und nicht zuletzt, immer wieder wird gesagt, Afrika sei geschichtslos, habe vor der Kolonialzeit keine Entwicklung gehabt, keine Traditionen. Die UNESCO arbeitet seit 1964 zur Geschichte Afrikas, 8 Bände wurden bisher veröffentlicht, 3 Bände sind zurzeit in Arbeit UNESCO, engl., Abruf 24.01.2021 - und hier Einblicke: Jugendliche, die die Bilder verändern wollen Afrika4teens, Abruf 24.02.2021

In Afrika gibt es viele Griots, die Geschichten und Weisheiten erzählen; viele alte Menschen, die Geschichten von Familien und Herrscherhäusern über mehr als 10 Generationen berichten und ... Wissenschaftler*innen, Philosoph*innen, Schriftsteller*innen, Imame und Priester, Modeschöpfer*innen, Musiker*innen, Weber*innen und Schneider*innen, Händler*innen und Ärzt*innen, Lehrer*innen, Universitäten, unendlich viele Handwerke und Dienstleistungen, Kunst, Sport und viel Witz, z. B. die Dandys in den beiden Staaten Kongo: LES SAPEURS.
"Die ersten Sapeurs tauchten um 1920 im damaligen Belgisch-Kongo auf. Mit ihren farbenfrohen Anzügen machten sich die Sapeurs lustig über die Kolonialherren, die in ihren meist weißen Anzügen mit Weste bei 40 Grad mindestens so seltsam aussahen wie sie selbst. Ihr Stil war subversiv, wahrscheinlich kam er mit zurückgekehrten afrikanischen Soldaten der Kolonialtruppen nach Afrika." Tagesspiegel 2.02.2021
Eine beeindruckende Choreographie von Alain Platel "Coup Fatal" mit vielen Schauspielern, Sängern und Sapeurs aus der Demokratischen Republik Kongo, mit dem Countertenor Serge Kakudji / Fabrizio Cassol / Rodriguez Vangama, nach Arien von Georg Friedrich Händel und Christoph Willibald Gluck.

Koloniale Erinnerungen - Arzt, Geschäftsmann - Senegal


CORONA: Ab April 2020 wurden in vielen Staaten ähnlich strikte Maßnahmen wie in Europa verordnet (Quarantäne, Ausgangssperren, Abstand einhalten, sehr wenige wirtschaftliche Aktivitäten, Schulen und Universitäten geschlossen, Tragen von Mund-Nase-Masken, Einstellung des Flugverkehrs, Schließung von Grenzen, oft kein Transport ...).
Warum Ausgangssperren in Afrika nicht angepasst sind: die Menschen müssen an Entscheidungen beteiligt werden, Erfahrungen mit Ebola in Westafrika, Deutsche Welle - DW 22.04.2020.
Hilfsorganisationen warnten vor massiven Kollateralschäden DW 26.05.2020.

Kollateralschäden sind in allen Lebensbereichen und in allen Ländern zu beobachten. Lassen Sie uns jedoch zunächst die positiven Seiten und die vielen Ressourcen des Kontinents anschauen und wie die Menschen auf Corona reagiert haben, um den widrigen Umständen Positives entgegen zu setzen.. 

Afrika verfügt über einen großen materiellen Reichtum: dies sind z.B. Erdöl, Erdgas, Gold, Diamanten, seltene Erden, Bauxit (Aluminium) und Coltan. Coltan (Cobalt-Tantalium) aus der Demokratischen Republik Kongo befindet sich in Ihrem Laptop, PC, Smartphone und in Elektroautos. Wenn es dies nicht gäbe, könnten Sie dies hier nicht lesen. Alle diese Ressourcen werden von Großkonzernen unverarbeitet und zu niedrigen Preisen aufgekauft. Die Wertschöpfung findet außerhalb des Kontinents statt. Schauen Sie, welche Länder was exportieren und importieren. Südwind, Abruf 24.02.2021


Die Rohstoffpreise, die 2020 stark gefallen waren, sind inzwischen wieder angezogen. Die Einnahmen für Kupfer waren 2020 in Sambia im südlichen Afrika um 30% gesunken. 
Die Preise für Milch und Baumwolle wie auch für Rinder sind in Westafrika massiv gesunken, somit verdienen die Produzent*innen nur noch sehr wenig oder gar nichts.

Wie die meisten Rohstoffe sind auch landwirtschaftliche Produkte wie Kaffee, Tee und Kakao, Avocados, Blumen für den Export bestimmt. Ghana und die Elfenbeinküste liefern ca. 60% der Kakao-Weltproduktion. Aber die Menschen, die die Kakaobohnen pflegen und ernten, können sich durch diese Arbeit nicht ernähren. 


CORONA in Afrika hat große Auswirkungen auf die Länder des Globalen Nordens. Außer den genannten Produkten bauen viele Millionen Menschen Baumwolle, Cashewnüsse, Disteln, Kartoffeln, Mais, Oliven, Orangen, Melonen, Bananen bei Niedrigstlöhnen für die Versorgung Europas an. Sie ernten Kautschuk für Autoreifen, Gummihandschuhe und Schutzkleidung, nähen Textilien, produzieren Schuhe und Elektroteile für die Autoindustrie.
Der Tourismus, eine wichtige Einnahmequelle für Länder wie Ägypten, Marokko, Kenya, Senegal, Tunesien und Südafrika ist bis heute zum Erliegen gekommen. Afrika erwartet wirtschaftliche Talfahrt: DW, 27.03.2020 Und diese ist inzwischen eingetroffen, aufgrund der Maßnahmen gegen Corona.

Wie jede Krise, fördert CORONA auf dem Kontinent die Kreativität

  • Jede Nacht fährt Ramy Nawar mit einem Sauerstoffgerät in ein Armenviertel in Kairo, Ägypten. Mit seiner kostbaren Fracht könnte er heute Nacht in der 20-Millionen-Stadt Kairo vielleicht ein Leben retten. Ramy Nawar ist einer von neunzig jungen Freiwilligen, die Covidkranke aus ärmlichen Verhältnissen zu Hause versorgen. Angefangen haben sie letztes Jahr, als sie für Erkrankte Mahlzeiten gekocht haben. Später begannen sie damit, Menschen zu helfen, die mit der Krankheit von ihren Vermietern auf die Straße gesetzt wurden, ein neues Zuhause zu finden. Nun sind es vor allem Sauerstoffgeräte, die sie kaufen, vorbereiten und anliefern. ->> TAZ, 9.03.2021
  • "Weshalb ist Afrika im Kampf gegen Corona auf Hilfe von außen angewiesen?, lautet mittlerweile eine Routinefrage afrikanischer Reporter, wenn die kontinentale Gesundheitsbehörde Africa (CDC) ihre wöchentliche Online-Pressekonferenz abhält. Weniger Medienaufmerksamkeit erhielten bislang Forscher und Unternehmer auf dem Kontinent, die selbst die Initiative ergriffen. „Jedes Land braucht neben globalem Zugang auch lokale Lösungen“, meint Melinda Suchard, zuständig für das Impf- und Immunisierungsprogramm des südafrikanischen National Institute for Communicable Diseases. Gemeinsam mit ihren Kollegen entschlüsselte die Forscherin im April erstmals im südlichen Afrika das Genom des Coronavirus. 
  • Auch in Kenia, Algerien und Nigeria untersuchen Wissenschaftler die Genetik von SARS-CoV-2, ebenso wie in der Demokratischen Republik Kongo...." Wie Afrika sich selbst hift: Weltkirche-katholisch 15.05.2020
  • Im Jahr 2020  stellten in mehreren Ländern viele Unternehmen und z.B. kleine KFZ-Werkstätten auf die Produktion von Beatmungsgeräten und Schutzmasken um, andere stellen Desinfektionsmittel und Studierende mit 3D-Druckern Geräte her. 
  • Überall gibt es Start-ups von jungen Leuten, die innovative Projekte entwickeln, z.B. bei einem virtuellen Hackathon in Kenya (DW Video, 04.06.2020). 
  •  150 Wissenschaftler, Banker, Unternehmer und Studierende haben an der Universität Kapstadt in Südafrika eine Corona-Tracing-App entwickelt. DW, 12.05.2020, zur Situation der Forschung auf dem Kontinent: DW, 17.05.2020. 
  • Die sprichwörtliche afrikanische Solidarität wird gelebt: So zeichnet sich die Afrikanische Union durch ihr proaktives Handeln aus. 
  • Um Menschen zu helfen, die nichts mehr zu essen haben, werden Familien von reicheren Personen "adoptiert". Dazu gibt es aus vielen Ländern Berichte z.B. aus Niger, Südafrika, Kenya. 
  •  Zivilgesellschaft und Nicht-Regierungs-Organisationen unterstützen Obdachlose und ledige Mütter; die Jungen helfen älteren Menschen. 
  • Viele Banken, Betriebe und Einzelpersonen spenden für Projekte und Landwirte spenden ihre Ernte für die städtische Bevölkerung, Schneider und Schneiderinnen nähen Nase-Mund-Masken (BBC, engl. 7.05.2020). 

 

  •  MusikerInnen sensibilisieren für CORONA in Senegal, Côte d'Ivoire, Togo, DR Kongo, Uganda, Zentralafrikanische Republik, Le monde, April 2020, Musiker in Togo klären auf: DW Video, 12.05.2020 
  • Es gibt zahlreiche politische Bewegungen, die mehr Rechte einfordern. So z.B:  „Y’en a marre“ – „Uns reicht’s“ ist eine politische Bewegung von jungen Leuten im Senegal, die sich seit 2011 für gutes Regierungshandeln und gegen viele Missstände z.B. Korruption und soziale Ungerechtigkeiten engagiert, Interview mit dem Rapper Thiat zur aktuellen Situation, TAZ 24.05.2020


Und mit #FollowCovid19Money verlangen junge Aktivist*innen auf dem Kontinent die Verwendung der Finanzmittel offenzulegen: Twitter.  

Schüler in Byumba - Rwanda, Foto: (c) H. Schürings

Bald geht hier die Reise weiter ...

Oder schauen Sie hier: Corona auf dem Nachbarkontinent oder Black Lives Matter! und Rassismus oder hier: Wer sind wir?
Auf unserem Webportal finden Sie ca. 60 Forschungszentren und Organisationen, die Zugang zu vielfältigen Themen und Ländern auf dem afrikanischen Kontinent bieten.
Das Africaportal in Südafrika mit Studien zu aktuellen Themen wie Covid-19.

Schön, dass Sie bis hier gesehen, gelesen, gehört haben. Kommen Sie bald wieder! 

(c) Imbuto e.V.  Autorin: Hildegard Schürings 2021
Fotos (c) H. Schürings

H. Schürings ist seit 1978 u.a. im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit und Forschung auf dem Kontinent Afrika tätig. Dieses Blog wird ehrenamtlich geschrieben, also ohne monetäre Anerkennung - aber mit viel positivem Feedback.
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